Archiv der Kategorie: Pädagogik

EW – Prof. Hurrelmann: Jungen / Männer sind die (neuen?) Verlierer des Bildungssystem

 


Z. B.:

PISA 2009 zeigt: Mädchen / junge Frauen sind viel stärker im Bereich des Lesens, konnten dort ihre Dominanz noch weiter ausbauen
PISA 2009 zeigt auchbei Menschen mit (ungünstigem*) Migrationshintergrund: Generell gilt hier noch immer, dass Migranten schlechtere Bildungschancen in Deutschland haben. Zusätzlich: Mädchen aus diesem sozialen Milieu haben bessere Abschlüsse als die Jungen aus vergleichbar ungünstigen Milieus
– Der Anteil männlicher Schüler auf Sonderschulen steigt stetig.

u. s. w., u. s. f., etc., p. p. …

*ungünstig: schlechte finanzielle / wirtschaftliche Lage, schlechter(er) Bildungsgrad der Eltern, häufig geringe soziale Vernetzung (z. B. „Ghettobildung“) …

EW – Interview mit Prof. Hüther zum Thema Spaß am Lernen und Lernerfolg

 

Tjaja, es hätte eventuell, je nachdem, im speziellen Fall, ausnahmsweise, mit Anstrengung… Nein, STOPP. Ein wirklich schöner interessanter Ansatz zu höherem Lernerfolg, den gar Montessori in ähnlicher Form auch schon erkannt hatte. Nur scheinbar interessiert es keinen der Politiker, die bei uns das Bildungssystem mitgestalten. Aber schaut selbst:

… und zur Vertiefung:

=)

EW LK 12/13: PISA 2000 bis 2009 und Schulsystem(e) – Eine kurze Zusammenfassung der U-Reihe

 

Anbei die kurze Zusammenfassung der Reihe, die als erster Lern-Anhaltspunkt dienen soll. Es sind nun zwei Dokumente geworden, da mich die erste Email von Lea und Miriam nicht erreicht hat. Das längere Word-Dokument ist gegenünber den Kopien, die ich verteilt habe, gleich geblieben.

Liebe Grüße und trotz des Vorabi-Lernstress ein paar schöne Karnevalstage!

1. PISA-Schulsystem-Zusammenfassung2013
2. PISA und internationaler Ergebnisüberblick

EW – Mind-Maps zu den acht Maximen von Hurrelmann

 

Anbei findet ihr die schönen Mind-Maps, die Hendrik Wiethoff zu den acht Maximen von Hurrelmann angefertigt hat. Sie geben einen ersten Überblick über die jeweils behandelten Thematiken.
Die Maximen selber sind als Grundannahmen zum Jugendalter zu sehen und hängen alle zusammen. Das soll aber nicht heißen, dass sie stufenförmig aufeinander aufbauen, sondern sich gleichzeitig aufeinander beziehen.

Kommentare und Anmerkungen zu diesen sind hier erwünscht und willkommen!